Holocaust - Drittes Reich News
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2008. 951 Seiten.
Die erste vollständige Edition dieser einzigartigen Sammlung von Augenzeugenberichten eröffnet einen unmittelbaren Einblick in die Situation der deutschen Juden im Jahr 1938, in dem die Verfolgung, der sie ausgesetzt waren, sich radikal verschärfte.


   
  


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2008. 352 S., zahlr. Abb.
Der 1904 in Osnabrück geborene, 1944 in Auschwitz ermordete Maler Felix Nussbaum hat zwischen 1940 und 1944 - ständig bedroht von Verhaftung und Ermordung - im Versteck seines Brüsseler Exils eine Gruppe von Bildern gemalt, denen in der Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein besonderer Rang wegen ihrer malerischen Qualität und ihrer Aussagekraft als zeitgeschichtliche Dokumente zusteht. Das bekannteste Werk aus dieser Gruppe ist Nussbaums "Selbstbildnis mit Judenpass".


   
  


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2009. 521 Seiten.
Von Herbst 1942 bis Frühjahr 1944 bewachten 28 SS-Aufseherinnen die im Konzentrationslager Majdanek inhaftierten Frauen. Ihre Studie nimmt die Machterfahrung und Selbstermächtigung, die zunehmende Brutalität gegenüber den Häftlingen, aber auch die Binnenverhältnisse und Konflikte zwischen den Frauen, das Verhältnis zu den männlichen Kollegen und das Machtgefüge im Lager in den Blick.


   
  


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2009. 159 Seiten.
Die Aufzeichnungen von Hanna Lévy-Hass, entstanden im Jahr ihrer Internierung in Bergen-Belsen, sind ein einzigartiges Dokument. Und das nicht nur, weil sie das einzige erhaltene Tagebuch einer Widerstandskämpferin und Überlebenden des Holocaust sind, das in einem Konzentrationslager geschrieben wurde.


   
  


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Die Waffen-SS, der Kommandostab Reichsführer-SS und die Judenvernichtung 1939-1945. 2005. 472 Seiten, 6 Abbildungen.    
  


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2009. 120 Seiten.
Die KZ-Aufseherin Greta Bösel wurde am 3.2.1947 im ersten Ravensbrück-Prozess von einem britischen Militärgericht zum Tode verurteilt. Anhand der Prozessakten wird ihr Fall in dieser Untersuchung dargestellt und analysiert. In dem Versuch, ihr ein besonders brutales Vorgehen und eigenständiges Handeln nachzuweisen, ordnete die Anklage Greta Bösel in die Reihe der "brutal types of women" ein, für die das stereotype Bild der "KZ-Bestien" konstruiert wurde. Greta Bösel bekannte sich nicht schuldig und entwarf das Bild der machtlosen und unwissenden Frau. Ihre Aussagen können durch die Gegenüberstellung der Zeuginnen entlarvt werden.


   
  


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