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Die Hamburger Werft J.H.N. Wichhorst in der Zeit des Übergangs vom Holzschiffbau auf den Eisen- und Stahlschiffbau. 2009 308 S., zahlr. s/w + Farbabb.
Die Hamburger Werft J.H.N. Wichhorst gehört zu den wenigen Hamburger Schiffbau-Unternehmen des 19. Jahrhunderts, die vom Bau seegehender Holzsegelschiffe auf die Fertigung von eisernen und stählernen Dampfschiffen umstellten. Die Unternehmensgeschichte der Werft wird vervollständigt durch rekonstruierte Baulisten, die sowohl die Holzsegelschiffe als auch die im Eisen- und Stahlschiffbau entstandenen Fahrzeuge verzeichnen, darunter zahlreiche bisher unbekannte Bauobjekte. Weitere Listen geben Auskunft über die von den Mitgliedern der Familie Wichhorst bereederten Schiffe. Neben J.H.N. Wichhorst werden ausgewählte Schiffbauer, Werftbetriebe und Reedereien aus dem verwandtschaftlichen, nachbarschaftlichen sowie geschäftlichen Umfeld von Wichhorst porträtiert, beispielsweise die Werft Wichhorst & Co. aus Altona und die Hamburger Reederei Dampfschifffahrts-Gesellschaft »Hamburg« GmbH (DGH).


   
  


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2011. 154 S., zahlr. Abb., Karten.
Darstellung der Geschichte des Seeschiffbaues und der Familiengeschichte der Schiffbauer am Reiherstieg in Hamburg-Wilhelmsburg auf der Reiherstiegwerft von Kramer/Roosen ab 1706/ Godeffroy 1849 u. auf der Nachbarinsel Neuhof am Reiherstieg auf der Werft von Beenk ab 1782/ Dreyer ab 1840, die in Personalunion mit der Werft von Beenk/Dreyer in Altona verbunden war.


   
  


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2009. 95 S., 100 s/w Abb.
Dieses Buch erinnert an die letzten großen Jahre der Dampftraktion, als auf der Rollbahn nach Bremen noch die Baureihen 01.10, 41 und 44 das Bild bestimmten, in den Rangierbahnhöfen die 82 und 94 schwere Arbeit leisteten, im Hauptbahnhof die 78 die Postwagen rangierten, vor den Zügen in die DDR bzw. nach Berlin die 03, die 23.10 oder die 01.5 der DR Wehmut aufkommen ließen ...


   
  


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Arbeiter im Hamburger Hafen. 2011. 160 Seiten, 150 Bilder
Die Bilder erinnern an längst verschwundene Berufe, dokumentieren die technische Entwick- lung und ihre Auswirkungen auf Schauerleute und Schutenstupser und vermitteln einen leben- digen Eindruck vom harten Alltag der Männer im Hafen.


   
  


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Hamburg. 2011. 115 S., zahlr. Abb.
Erzählt wird die wechselvolle Geschichte des Tunnels, der 1911 eröffnet wurde und immer noch in Betrieb ist. Abgebildet werden auch die Originalpläne aus der Bauzeit.


   
  


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